Dienstag, 9. Januar 2018

Schöne Mütterliste

Also, keine Ahnung, ob die Mütter schön sind, aber die SZ hat eine Liste von 40 Müttern zusammengestellt (ich hab nicht nachgezählt), die sehr unterschiedliche Lebensentwürfe präsentieren, finde ich spannend und muss jetzt erst mal Sarah Blaff Hrdy nachlesen.

Hm, Wikipedia auf deutsch ist ein bisschen dürftig, hier bei Scilogs gibt es ein bisschen mehr Futter.

Montag, 8. Januar 2018

Gelernt für Weihnachten 2018 - Wie Plätzchen länger halten u.a. gute Tipps

Ist ganz einfach: Bei der Erstellung der Plätzchen die Kinder helfen lassen. Sagen: "Da muss man ein bisschen mehr Mehl reinkippen, wenn der Teig zu klebrig ist". Plätzchen fertig backen.

Schwupps, mehlige Plätzchen sind nur so halblecker, halten quasi ewig, also hier schon bis in den Januar hinein!

Ansonsten, ein kurzer Rückblick auf die Weihnachtszeit: War bisschen stressig. Lag das an der verkürzten Adventszeit (drei statt vier Wochen)? An Perfektionsdrang (kann ich mir kaum vorstellen, aber wer weiß)? Kam einfach zu viel zusammen? 

Auf jeden Fall für nächstes Jahr merken:

- Wunschzettel können offensichtlich schon vor Totensonntag unters Volk gebracht werden. Ich hätte da ja auf Pietätsabstand gesetzt, aber das gilt wohl nur, wenn man sich darüber aufregen will, dass die Weihnachtsmärkte auch jedes Jahr früher aufmachen

- Die eigene Sozialisation runterschlucken, ganz objektiv Vaters Vorschlag überdenken, ob diese Geschenke sein müssen oder ob man die Kinder so langsam mal dazu bringt, sich für andere was Gutes zu wünschen statt einkaufslisten-artige Wunschzettel zusammenzustellen. Oder man müsste ihnen übers Jahr weniger ... aber ist auch schwierig, grad wenn man noch im Dezember Geburtstag hat

- Weihnachtskarten: Eventuell zumindest die nicht-persönlichen Karten (Arbeit und Ehrenamt) rechtzeitig aussuchen und irgendwo vordrucken lassen. Ehrenamtlich KÖNNTE man auch mal abgeben, niemand ist unersetzlich und beim Weihnachtsgrüße-Schreiben schon gar nicht!

Samstag, 6. Januar 2018

Silvester-Nachwehen

Was ist heute? Der 6.? Die wissen schon in Bayern, warum sie ihren Weihnachtsurlaub im Idealfall immer bis zu diesem Feiertag ausdehnen.

Selbst wenn ich wieder im normalen Rhythmus ankommen wollte, die Kinder sind noch lange nicht so weit. Gestern waren (zumindest einige davon) um Mitternacht noch putzmunter und unterhielten sich von Bett zu Bett.

Hoffentlich hilft es, dass sie heute um 10.00 Uhr einen Termin hatten, damit sie heute Abend etwas früher zur Ruhe kommen. Ich bin zumindest vom "frühen" Aufstehen um 8.30 Uhr schon ganz kaputt und muss mich dringend noch mal hinlegen.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Die Kinder sind Eure Zukunft

Und meine erst.

Wahrscheinlich bin ich hier in Bloggerhausen die einzige Mutter, die ihre Kinder jemals überfordert anschreit (nicht. Aber Ihr schreibt sehr, sehr selten darüber). Von daher könnt Ihr sicher (nicht) nachvollziehen, wie ich da oft denke: "Jetzt stell Dir vor: Du, alt, leicht verwirrt und verängstigt, 80 Jahre. Das (nun längst erwachsene) Kind ist genervt von Dir, weil mal wieder alles so lange dauert und Du nicht machst, was Du sollst. Und dann schreit es Dich genauso lieblos an wie Du es jetzt."

Hilft ungemein, um dann einmal durchzuatmen, kurz abzuwarten, noch mal ins Zimmer zu gehen, neu zu starten.

Ist ja auch nichts Neues. Da gibt es ein Märchen zu, sicher kennt Ihr es. Falls Ihr, wie ich, nicht mehr wisst, wie es heißt: Hier, er-googlet mit der schönen Suchanfrage "Märchen irdene Schüssel".

"Der alte Großvater und sein Enkel". Geht hin, lest, und lasst ruhig Eure Augen ein wenig übergehen.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Gute Vorsätze, natürlich

Mehr bloggen. Und weiterhin Neues wagen. Machen wir. Heute so im Supermarkt: Komm, pack ein, das probieren wir.

Grenadilla und ... hab ich vergessen, Tomatillo? Meine Güte, die gibt es auch, die war es aber nicht.

Hier, Tamarillo war es. Ein Glück gibt es Internet, wo man sich dann vor dem Anschneiden informieren kann, wie man das öffnet und isst. Wenn ich da an meine erste Kiwi denke - da brauchte es noch akademisch gebildete Eltern einer Freundin, die mir zeigten, wie das geht. Wobei, alles wusste man damals einfach nicht, zum Beispiel dass man sie mit Schale essen kann, lesen bildet eben doch.

Zur Abrundung noch eine Maracuja (die hatten wir schon mal, das war also nichts wirklich Neues). Ähnelt sich alles ein bisschen, lag deshalb im Supermarkt vielleicht auch nebeneinander. Und isst sich ähnlich: Halbieren, Auslöffeln, den Schleim und die Kerne nämlich. Lassen sich gut kauen, viel besser als zum Beispiel Granatapfelkerne.

Und wir haben instinktiv alles richtig gemacht, mit der Tamarillo gestartet, nicht so süß, interessant, aber nicht umwerfend. Danach die Grenadilla, deutlich obstiger. Und am Schluss dann der ungeschlagene Champion, die Maracuja.

Also 2018, gibt mir mehr so Mini-Aufgaben. Angeblich helfen Sudokus beim Frischhalten des Hirnes. Ähnliches müsste doch für das Wiederholen von Schulstoff bei diversen Schulkindern gelten. Beim Thema "Klima", und da vor allem dem "Zenithstand der Sonne", macht mir so schnell keiner was vor, gerade zwei Mal intensiv durchdrungen. Neulich sah ich die binomischen Formeln im Heft des Großen, vielleicht verstehe ich da dieses Mal, wozu die gut sind. Ich freu mich drauf.

Montag, 6. November 2017

Spätherbst genießen

Ganz wichtig! Letzte Sonne tanken - wenn sie hier denn schon mal scheint!

Den Herbstwald bewundern, solange noch Blätter hängen.

Aufpassen, nicht von den letzten Sturmopfern erschlagen zu werden


 Die Nachbarn ob ihrer klugen Baumwahl bewundern. Der Ahorn sieht im Herbst einfach sehr lange sehr fantastisch aus.

Bei uns hingegen, selbe Baumart, ganz andere Wirkung ...

Donnerstag, 2. November 2017

Wow, Hirn-Gymnastik

Da ich meine Arbeitsstunden ja aufschreibe (sonst kann ich sie nicht abrechnen), weiß ich: Heute habe ich 4,5 Stunden fast durchgängig konzentriert an einem recht verzwickten Thema gearbeitet. Bei dem ich mich nicht 100% auskenne (mehr so 50-60%), dass technisch ist und viel hin und herprobieren erfordert. War anstrengend, aber irgendwie auch befriedigend (also vor allem, weil am Ende ein akzeptable Lösung stand).

Aber ich weiß schon, warum ich das eine Woche vor mir hergeschoben habe. Dafür brauchte es die richtige Menge Schlaf am Vortag, Konzentrationsfähigkeit und eben 4,5 Stunden ungestörte Zeit, mindestens.